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Sound und mehr

Musikstreaming im Test: Wie viel Klangerlebnis soll es sein?

Mit dem Smartphone über all die Lieblingsmusik hören
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Musikstreaming ist beliebt. Gut, dass der Klang immer besser wird - aber das ist nicht alles, was zählt.

Die Musik hören, die mir gefällt, und sie dort hören, wo es gerade passt: Musikstreaming macht’s möglich. In Sachen Klangqualität tut sich einiges. Doch das ist nicht alles, was zählt.

Hamburg - Meine Lieblingsmusik, wann und wo ich will: Streamingdienste sind beliebt. Auch der Klang wird immer besser. Was bei CDs schon seit Jahrzehnten Standard ist, kommt mit Hifi-Sound jetzt auch beim Streaming an. Und es geht noch besser: High-Resolution verspricht mit noch höheren Auflösungen sowie Abtast- und Datenraten guten Klang. 3D-Klang wirbt mit der exakten Ortbarkeit von Instrumenten. Doch nicht nur auf den Sound kommt es an, wie ein Test der Zeitschrift „Computer Bild“ (Ausgabe 16/21) zeigt.

Fünf große Anbieter hat die Zeitschrift unter die Lupe genommen, alle liegen in der Gesamtwertung im guten Bereich. Testsieger (Note 2,1) Spotify kommt sogar ganz ohne Hifi und 3D auf den ersten Platz. Grund für die gute Gesamtbewertung: Spotify biete die meisten Funktionen und sei gefühlt so gut wie überall verfügbar.

Die anderen Anbieter können dafür unter anderem mit Hifi-Sound punkten. Ebenfalls mit 2,1 schneidet auf Platz zwei Deezer ab, gefolgt von Amazon Music HD (2,2), Apple Music (2,3) und Tidal (2,6). Alle haben umfangreich Hifi- und teilweise Hi-Res- Titel im Angebot. Das 3D-Angebot ist dagegen noch bescheiden, weil neu abgemischt werden muss.

Nachteil allerdings für alle, die Musik gerne unterwegs per Bluetooth zum Kopfhörer schicken: Laut der Zeitschrift ist Hifi-Streaming mit der kabellosen Übertragungstechnik nicht verlustfrei möglich. Besser sieht es beim ebenfalls neuen 3D-Klang aus. Tipp: Wer Musik streamen möchte und noch unschlüssig ist, kann jeden Dienst kostenlos testen, bevor er ein Abo abschließt. dpa

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